Im Mittel schnitten die Weltindizes im Februar leicht negativ ab. Der 11. Februar markiert im DAX aktuell den Jahrestiefpunkt bei ca.: 8.750 Punkte. Am 02.03. notieren wir schon 1.000 Punkte darüber. Verstärkt ist eine hohe Schwankungsbreite zu beobachten, nichts für schwache Nerven. Es macht durchaus Sinn sich Ziele zu setzen und diese diszipliniert umzusetzen.
2016 das Jahr der Goldwerte? Der Vorsprung ist schon enorm. Barrick Gold, der weltgrößte Goldförderer, hat in US$ gerechnet in den ersten zwei Monaten sage und schreibe 88,21 % zugelegt. Überhaupt versucht sich die Branche: Energie & Rohstoffe von den letzten schweren Jahren zu erholen.
Die sonst so risikoarmen großen Pharma- und Biotechnologiewerte mussten größtenteils stark federn lassen. Bayer verlor in den ersten zwei Monaten 17,54% an Wert.
Novartis aus der Schweiz verlor sogar knappe 19% an Wert. In jedem der letzten 13 Jahre hat Novartis Ihre Dividende erhöht, auch im Jahr nach der Wirtschaftskrise.
Den höchsten Jahresverlust in € gerechnet seit 2005 erlitt Novartis im Jahr 2007 ( -14% ).
2,70 CHF zahlt Novartis an Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015. Aktuell kostet eine Aktie 73,15 CHF, macht eine attraktive Dividendenrendite von 3,69%.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Novartis auch in den kommenden Jahren die Dividende steigern wird.
Um 8,57% steigerte Novartis im Mittel Ihre Dividende in den letzten 13 Jahren. Bezogen auf die letzten 5 Jahre beträgt die Steigerungsrate 4,20%.
Schwierige Zeiten auch für die Bekleidungshersteller. Die einstigen Vorzeigeunternehmen Gerry Weber wie jüngst auch Hugo Boss enttäuschten die Aktionäre. Aber auch die Börsenstars Inditex (Zara aus Spanien) und Next aus England liegen seit Jahresbeginn ca.: 11% im Minus.
Die konjunktursensible Industriebranche erholt sich im Februar insbesondere bei den Mischkonzernen und den Maschinenbauern. Jedoch leidet weiter stark die Automobilbranche.



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